~Komm mit Olli ins Wunderland~

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hi freaks, look at me

Ungefähr ein Jahr habe ich hier nichts mehr hinterlassen.
Und wenn ich den letzen Eintrag lese, kann ich kaum glauben, dass ein Jahr vergangen ist. Aber wenn ich darüber nachdenke, was dieses Jahr alles verändert hat, wundere ich mich eigentlich gar nicht mehr.
Während der Jugend ändert man sich am schnellsten, die Zeit verfliegt, wir werden älter, Menschen, die uns lange Zeit begleitet haben und ohne die wir uns unser Leben nicht vorstellen wollten, sind plötzlich nicht mehr an unserer Seite und wir bemerken, dass es doch sehr gut ohne sie geht.
Denn so ist das wohl. Alles ändert sich, alles fließt.

Wo soll ich anfangen? Das jahr 2008 hat mehr als unschön begonnen und ich hab wohl die schlimmsten drei Monate meines bisherigen 18 Jahr langen Lebens gehabt. Unglaublich viele Zigaretten geraucht und gewartet, nichtsd als gewartet. Gewartet darauf, dass es endlich vorbei geht, dass es endlich besser wird. Keine Hoffnung gehabt außer der Zeit. Die Zeit, die mal mehr oder weniger schnell vorbeigeht und alles heilt. Und die Zeit hat ihre Arbeit getan, hat die Sonne und heilende Veränderung mit sich gebracht. Und jetzt, mitte Mai, geht es mir grandios. Ja, wirklich grandios.
Denn der Sommer ist wieder da, die alten, bösen Dinge aus dem Winter sind verschwunden, bedeckt von grünen Blättern, bunten Blüten, der hellen Sonne und viel Musik.
Musik, die überall ist.
Die Vergangenheit lebt in meiner Erinnerung weiter, aber die gute, alte Zeit hat mir geholfen, loszulassen und abzuschließen.
Ich habe viel gelernt, sehr viel gelernt, über die Menschen, die Liebe, Freundschaften und über mich selbst.
Viele Erfahrungen waren nicht unbedingt positiv, aber sehr lehrreich. Viele Illusionen verloren. Aber das gehört wohl zum erwachsen werden dazu.
Und immer noch habe ich die wichtigsten Menschen an meiner Seite. Die Menschen, die mir in den schwersten Zeiten den Kopf gestreichelt haben, mich in den Arm genommen haben, zugehört haben, mit mir feiern gegangen sind und so getan haben, als würden sie mir glauben, dass alles in Ordnung ist. Denn wirkliche Freunde schenken einem kein Mitleid.
Und dann, ganz plötzlich, sind die Wunden verheilt, das Lachen wieder echt und das Leben wieder unbeschwert.
Man kann es selbst nicht glauben, aber es ist wirklich wieder gut.
Und wieder einmal bin ich unglaublich dankbar. Das hat sich nicht geändert im letzten Jahr.
Ich bin dankbar für das grandiose Leben, dass ich leben darf, mit grandiosen Freunden in einen grandiosen Stadt.
13.5.08 14:18


~don´t rock my boat~

Ich weiß nicht genau, wann ich meinen letzten Eintrag gemacht habe, aber ich schätze mal, es ist lange her. Bestimmt n Monat. Aber das ist wohl wie mit vielen Dingen, dass man einfach nach einiger Zeit die Interesse an ihnen verliert. So leider auch mit dir, lieber Blog.

Die letzte Zeit war anstrengend. Viele Demos, viele Krawalle, immer wieder gedacht Was zur Scheiße geht eigentlich auf der Welt vor sich? aber tortzdem weiter gemacht. Aber zum Glück gibts Freunde auf dieser Welt und ich kann mich wirklich überaus glücklich schätzen was das betrifft. Einen wirklich schönen Abend mit meiner aller-, allerliebsten Steph verbracht, viel gelacht, 4 Stunden mit meinen Jungs beim schanzenbäcker draußen gesessen, viel gelacht, viele Leute getroffen, alles ausgegeben bekommen und ein bisschen Randale gemacht. ^^
Und dann als gute Freundin aus Solidarität auf den Kiez gefahren, in der Hoffnunfg, dass wir ihn treffen, was natürlich nicht der Fall war. Also eine relativ sinnlose Aktion. Aber grade die sinnlosen Aktionen, bei denen Freunde einen unterstützen zeigen doch wirklich treue Freundschaft, oder etwa nicht?

Der Sommer ist so gut wie da, er klopft schon langsam an und ruft Hurrricane! ... Summerjam!... Reggaejam!...Amsterdam!... Zelten!...Wutzrock!...KOMMT DOCH EINFACH MIT!
Und wir ruften einfach nur Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaah! und folgen ihm tanzend und singend, mit Blumen im Haar.
Oh Gott, in mir steckt wirklich ein verkappter scheiß Hippie.
Ich könnte ewig in der Sonne zu Bob Marley tanzen, mit wehenden Haaren, wehendem Kleid, mitten auf der Straße. Egal, was alle denken. Tanzen, tanzen, tanzen.
So wie vor zwei Wochen.
Tanzen.
Sinnlos sein.



Wer diesen Text nicht durchliest und toll findet ist ein Pisser. Oder auch Nazi. Ein Bulle. Ahm. Egal. Lest ihn und findet ihn witzig.

Freytag Morgan
Ich bekam den Auftrag in meinem toten Briefkasten
Den ich grade wiederzubeleben versuchte. Keine Chance!
Hastwas Waskostas erreichte mich: Tony Crouton!
Ich informierte Capt. Klondyke wir kennen kein Pardon.
Wir wussten nich’, worum’s ging, aber wir waren alle da,
Denn die Welt war wieder zu retten, das war jedem von uns klar!
Hastwas Waskostas, der griechische Wedernoch,
Oder was war der Sohn von dem griechischen Reeder noch,
Sagte:
Morgen, Freytag!
Waskostas, wie geht’s dir?
Klondyke, Crouton spielen vorn mit der Drehtür
Worum dreht’s?
Es klingelt. Ah, die Pizza!
Irgendein Geheimdienst schickt uns El Spione,
Den Miniinformanten mit Wohnsitz Calzone.
Der Pizzamann verschwand.
Spione, als Olive getarnt, sprang aus der Calzone und gab volgendes bekannt:
Dr. Hossa ist zurück, um sich an euch zu rächen.
Er begann grade das unaussprechliche Verbrechen!

Auf der Jagd nach Dr. Hossa!
Auf der Jagd nach Dr. Hossa!
Auf der Jagd nach Dr. Hossa!
Auf der Jagd nach Dr. Hossa!
Hossa!
Hossa!
Hossa!
Doktor Hossa!
Hossa!
Hossa!
Hossa!
Doktor Hossa!

Das Schwein!
Wir fragten uns, wo kann er sein?
Wir fingen sofort an zu suchen. Irgendwas fällt uns immer ein!
Well, kein Hossa hier und kein Hossa da!
Dann, na klar:
Das Radar!
Seine Yacht vor Lung-Katah!
In vollen Zügen
Mit Dampflokomotiven,
Über die Bronchiten,
Weit hinter den Dolomiten
Da trafen wir Asma Hasmalaria,
Um Tahtah !
Den ortskündigen Führer:
Willkommen in Lung-Katah!
Cpt. Klondyke konnte Hossas Anwesenheit schon spüren
Zum Hafen! Asma Hasmalaria muss uns führen!
Nein! Hossa liegt mit seiner Hacht vielleicht im Yafen
Aber sicher nicht mit seiner Yacht im Hafen!!
Wo ist der Yafne? Wie kommen wir dahin?
Man kann nicht fahr’n nicht geh’n... man kann nicht mal schwimm’n!
Es gibt nur einen Weg, ich hörte davon: Er ist nur erreichbar mit Heißluftballon!
Doch Kollege Crouton hatte mehr Information’n:
Dr. Hossa kontrolliert die Weltproduktion!
Das bedeutet, Crouton?
Auf dieser Insel gibt’s keinen Ballon!
Moment mal, moment, meine Herren: Prof. Wong!
Danke! Wenn sie bei mir auf die Sülze hier spring’n,
wird sie der Rückstoß auf die Hacht von ihm bring’n!

Auf der Jagd nach Dr. Hossa!
Auf der Jagd nach Dr. Hossa!
Auf der Jagd nach Dr. Hossa!
Auf der Yacht von Dr. Hossa!
Hossa!
Hossa!
Hossa!
Doktor Hossa!
Hossa!
Hossa!
Hossa!
Bei Doktor Hossa!

Auf der Hacht trafen wir Miss Äh ziemlich genau.
Zum Glück war sie eine sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, sehr, dicke Frau!!!
Hossas Assistentin zerplatzte zu Brei,
Für vier, fünf Leude war der Weg zu ihm frei.
Das Deck war gecheckt,
der Arsch hatte sich versteckt!
Stop ma’… Stop ma’… stop ma’… stoop!!!
Wir müssen von Deck weg! Hört ihr nicht auch das Gerumpel,
das sind seine Kumpel
Stalin und Hitler in uns rein,
Atomhologramme von Hossa, dem Schwein!
Kamikaze Raver tanzten auf uns ein,
Strobokopterattrappen bewarfen uns mit Stein!
Oh, Nein!
Eva Woodleg, das Strumpfhodenmodel... hab ich eben Hoden gesagt?...mit ihrem Holzbein!
Die holzstumpige Amputante war für uns kein Hindernis,
denn Arschloch gleich Astloch für Baumbein im Hintern is’.
Capt. Klondyke! Was ist mit der Musik?
Wir sind auf’m falschen Dampfer! Hört Mal:
Tok, tok, tok. Hört sich das wie Metall an?
Nein! Es ist Stein!
Dies ist ein Yafen, eine Felsformation, deren Spitze, die Hacht,
bemalt ist und aussieht wie eine Yacht!
Ne Hacht hat kein’n Raum. Hier gibt es nur Zeit
Nicht wo, sondern wann ist Hossa ... bald ist es soweit!
4, 3, 2, 1

Hossa!
Hossa!
Hossa!
Doktor Hossa!
Auf der Yacht von Dr. Hossa!
Auf der Yacht von Dr. Hossa!
Auf der Yacht von Dr. Hossa!
Auf der Hacht von Dr. Hossa!
Hossa!
Hossa!
Hossa!
Dr.Hossa!

...Bonn: Hossa wurde nie für das unaussprechliche Verbrechen angeklagt, denn kein Gericht konnte jemals die Anklage verlesen. Er starb 250 km von jetzt.


Danke.
2.6.07 12:29


ich bin zu Hause in deinem Gesicht

Woah 5 Tage keine Schule und morgen ist es wieder soweit.
Ein tolles langes Wochenende, voll von Geschehnissen.
Über den Freitag will ich nicht reden, da es ein scheiß Tag war. Bis auf die 3 Stunden, die Jule mich besucht hat und wir verschiedene Tanztechniken ausprobiert haben.
Aber über den Abend. Nein, dazu kann und will ich nichts sagen, außer: ALPTRAUM
Zum Glück ist aber jeder Alptraum auch irgendwann vorbei, in meinem Fall am Samstag Mittag, auch wenn die leichte bis mittelschwere Übelkeit uns den ganzen Tag und Abend noch daran erinnerte. Die geschwollenen Augen vielleicht auch. Die Eltern waren nicht da 2 Tage lang und waren wohl selbst sehr überrascht, wie ruhig es in unserer Wohnung zuging. Menschen waren da, Alkohol auch. Nur stand der Alkohol verschlossen im Kühlschrank, weil unser aller Mägen keinen Sangria, kein Bier und keinen Wein drinne behalten hätte können. Trotzdem wars nett. Sehr nett. Und Sonntag ebenso, nur ein Ortswechsel. Joeys und Larinias Wohnung. Menschen und Alkohol waren da, der Alkohol auch geöffnet auf dem Tisch, aber Aaron war wohl der einzige, der ihn wirklich getrunken hat.
Also (bis auf Freitag) ein recht ruhiges Wochenende. Aber nett.
Und dann war ja noch gestern abend. Ein Wort: GRANDIOS!
Eine Floraparty... Ich sag euch das, ne richtige Floraparty mit allem was dazu gehört. Gut gelaunte Menschen, n geiles Soundsystem, volle Bude und Bullen die immer mal wieder ein bisschen nerven mussten. Oh ein kleines Feuer. Oh ein kleines Feuer im Park der linken Steineschmeißer. DAS MUSS AUS! Oh, ein paar Leute die über die Straße laufen, Oh ein paar Leute die auf der Straße MIT EINEM BALL spielen! DER BALL GEHÖRT BESCHLAGNAHMT. Oh, und die Flora müssen wir auch versperren. HIER DARF KEINER MEHR REIN! Und in den Park schicken wir auch mal lieber 500 Mann. Auch wenn da sonst niemand ist. Wir müssen ja unsere Autorität unter Beweis stellen. Sonst denkt noch einer wir sind Hampelmänner!
Ja ja, sehr erheiternd. Hat den Abend aber nicht geschadet. Grandios, ich kanns nur noch mal sagen.
Und ich hab die besten Freunde der Welt. Freunde, die mich Nachts um 4 Uhr auf mein Bitten hin anrufen, nur damit ich nicht ganz alleine heulend im Bus sitze, und mir etwas von Winnie Puh Nachtlichtern erzählen, damit ich mich ein bisschen ablenke.
Freunde, die die ganze Nacht neben mir sitzen und mich trösten, obwohl sie "mit son süßen Mädchen rumknutschen könnten". Freunde, mit denen ich mich mitten in der Nacht lautstark auf dem Heimweg streiten kann und am nächsten Tag ist trotzdem wieder alles in Ordnung. Freunde, mit denen man einfach geil Party machen kann.
Ich habe verdammt Glück!

Ich liebe das Leben.
1.5.07 15:31


Für schwer erziehbare Konsument/Innen

Es war warm, dann wurde es wieder kalt, jetzt wird es wieder warm.
Die Zeit verfliegt, der Sommer fliegt auf uns zu. Pläne werden geschmiedet, als ständen die Ferien direkt vor der Tür. Italien, Spanien, Ostsee, Holland, Summerjam, Interrail Ticket Wird toll.

Und manches versteht man einfach nicht, wird es nie verstehen. Manchen Menschen versteht man einfach nicht, wird man auch nie verstehen. Sich selbst und manche um sich herum. Manche Ereignisse versteht man nicht, versteht nicht, warum man sich überhaupt solche Gedanken darum macht, wo es doch so viel einfach wäre, nicht darüber nachzudenken. Aber vielleicht ist das eine Veranlagung. Sich in Komplikationen reindenken. Und wenn man sich erst mal reingedacht hat, ist es gar nicht so einfach, sich da wieder rauszudenken. Und da denken und handeln sehr nahe beieinander stehen, hat man sich auch in komplizierte Situationen reingebracht, aus denen man auch erst mal wieder rauskommen muss. Na ja, manchmal geht das auch ganz schnell und plötzlich- aber man denkt immer noch darüber nach.
Nun gut, man muss einsehen, dass man nun mal nicht alles verstehen kann.
Und nebenbei das Gefühl, irgendwas läuft falsch, nur keine Ahnung da, was bloß.
Ist das wirklich das eigene Leben, das man da lebt?
Was passiert denn bloß um einen herum, es scheint doch alles so normal, so wie immer. Nur irgendwas... Es brodelt. Im Untergrund brodelt es, wie kurz vorm Vulkanausbruch, der einen totalen Umsturz mit sich bringt.
Und man selbst steht da, spürt es brodeln, hat aber keine Kraft, sich in Sicherheit vor der tödlichen Lava zu bringen. Vielleicht ist der Vulkan auch schon lange ausgebrochen, die Lava hat gar nicht heiß gewirkt und sich still und heimlich um einen herum geschlängelt und erhärtet jetzt langsam zu Stein.

Manchmal läuft es wie im Märchen,
wo's immer gut ausgeht,
wo alles eine Fügung hat
und man von Schicksal spricht.

Und weil du gerade glücklich bist,
glaubst du ans Happy End.
Es ist schön, wenn du sagst, dass du mich liebst,
auch wenn ich dabei denk:

Alles wird vorübergehen.

Du denkst, dass du ewig lebst,
dass du hier sicher bist,
mit all den vielen netten Freunden,
den lieben Menschen um dich.
Wenn der Boden unter deinen Füßen bricht,
gibt's keinen Haltegriff.
Ob du loslässt oder ob du kämpfst,
es reißt dich einfach mit.

Alles wird vorübergehen.

Die gute und die schwere Zeit -
nichts bleibt jemals stehen.
Eine Hand voll Glück reicht nie für zwei,
man muss nehmen, was man kriegt.

Ich hab keine Angst zu sterben,
solange du bei mir bist,
doch halt dich nicht an meiner Liebe fest.





Ich hab ein unglaubliches Glück. So viel Glück, das man es gar nicht begreifen kann. Ich führe ein Leben, nach dem sich wohl einige sehnen, ich habe Freunde, tolle Freunde, ich habe einen Freund, einen sehr tollen Freund, ich leben in Hamburg, dem tollen Hamburg, ich habe Spaß, so viel Spaß und der Sommer kommt. Er kommt.
Die Menschen kriechen wieder aus ihren Verstecken heraus, räkeln sich in der Sonne, strömen nach draußen, rennen in die Parks, lachen, wollen feiern.
Die Sonne scheint, verspricht uns einen baldigen Sommer, die Pflanzen freuen sich, fangen an zu blühen. Die Wintergeister sind am Samstag verbrannt worden, jetzt kann nichts mehr passieren. Sie sind tot, elendig erstickt, können uns nichts mehr tun.
Das Leben ruft von draußen KOMM HERAUS! und ich folge. Denn ich will mein Leben nicht verpassen. Und das tue ich wirklich nicht.
Aber da ich ein Mensch bin, bin ich kompliziert. Und habe immer zwei Seiten in mir.
Deshalb habe ich zwei Texte verfasst. Für die zwei Seiten, die in mir sind. Zum Großteil überwiegt die gute, positive Seite. Doch dann kommen die Phasen, in denen die negative überwiegt. Doch auch diese Phasen gehen vorbei.
Das muss ich mir selber klar machen. Denn diese Phasen hat jeder mal. Und man braucht sie, um sich klar zu machen, wie schön doch eigentlich alles ist.
Alles wird anders, aber anders bedeutet bei weitem nicht schlechter.
Und merkt euch eines, immer, ganz tief im Herzen:
ES IST HERRLICH ZU LEBEN, MEIN KIND!

Ich grüße euch!

Überall wären alle Möglichkeiten
Zwischen perfekt und schlecht liegen gute Zeiten
Die Geschichte spielt nicht ohne uns
Lass mich dich auf deinem Weg begleiten
Zu zweit ist besser als allein bestreiten
Die Geschichte spielt nicht ohne uns…

Wer?..wenn nicht wir
Wo?…wenn nicht hier
Wann?..wenn nicht jetzt
Ans Ende denken wir zuletzt

Vielleicht sollten wir
Oder vielleicht nicht
Es ist nicht die Zeit
Für Bedenken
Es wird schon gut enden
Ich bin zuhause
in deinem Gesicht
Ich hoffe sehr
du wirst einlenken
Es wird schon gut enden

Wer?..wenn nicht wir
Wo?…wenn nicht hier
Wann?..wenn nicht jetzt
Ans Ende denken wir zuletzt
11.4.07 21:06


Bis zum Erbrechen schreien

Ein Sonntag nachmittag. Ein müder, verkaterter, doch dennoch gut gelaunter Sonntag nachmittag. Perfekt für einen Blogeintrag.
Die Ferien sind vorbei. aber alles was so schön ist, geht irgendwann vorbei... Ja, sie waren schön. Sie waren toll. Sehr viel Spaß gehabt, sehr wenig geschlafen und viel gelacht, getrunken und gefeiert. Der gestrige Abend war der perfekte Abschluss, eine Flora Party, die sich gewaschen hatte!
Wie früher. Der Seiteneingang war offen, die Halle war die Tanzfläche und nebenan war die Bar und der Kicker. Wie früher. Und die Stimmung wie früher. Die Leute (fast) wie früher. Ein paar fehlten, aber viele lang nicht gesehene wieder getroffen. Mal wieder versichert Ja, wir telefonieren, ja lass mal treffen! und beide Seiten wussten, dass es wohl nicht dazu kommen wird. Aber das ist ja auch nicht schlimm. Denn spätestens im Florapark unter der Sonne werden alle wieder zusammenkommen.

Einen alten Bekannten auf dem Heimweg getroffen und krasse Dinge erfahren. Die zweite Person schon, die ich kenne. Und wirklich viele Leute aus meinem Freundeskreis könnten das auch gebrauchen. Ich hätte es gebrauchen können. Aber zum Glück nicht mehr.

Wenn ich nicht so müde wäre, würde ich heute was tolles unternehmen. Und wenn es draußen nicht wieder so kalt geworden wäre. Aber ich bin sehr müde und draußen ist es sehr kalt. Also mache ich heute nichts tolles. Außerdem is ja auch Sonntag.

Gott, ich denke, ich muss diesen Blog demnächst mal aufgeben. Wenn ich fit, wach und gut gelaunt bin, hab ich wirklich keine Lust einen Eintrag zu machen, und dass is ja meistens so der Fall. Aber wenn ich dann tootal müde, erschöpft, ausgelaugt und ein bisschen sentimental bin und sowieso schon am Copmuter, denk ich mir ach, machst du jetzt mal nen Blogeintrag das Problem: sie sind sterbenslangweilig. Mir wird vom schreiben ganz langweilig. Da werd ich gleich noch müder. Und sowas wie ich will Reisejournalistin werden. Nun gut.
Ich grüße euch.
18.3.07 15:17


ich wollte dir nur mal eben sagen, dass du das Größte für mich bist

Eigentlich habe ich gar keine Lust, einen Eintrag zu machen. Aber... Ich habe grade nichts besseres zu tun ^^. Ich habe mich heute meinem Husten gebeugt und bin zu Hause geblieben. Nun sitze ich hier, chatte mit einem alten Freund und hör schöne Musik.
Denn heute ist ein schöner Tag. Der 20.2.2007. Was bedeutet, dass das Wutzrock Festival 6 Monate her ist. 6 Monate. Ein halbes Jahr! Wie die Zeit verfliegt. Aber es war ne tolle Zeit. Und ich hoffe, dass die Zeit noch länger andauert.

Ja, mir gehts gut. (Bis auf meine Krankheit ^^) Vielleicht, weil Steph zu Besuch ist oder auch weil ich bemerkt habe, dass es gar nicht so schlimm ist, dass sie jetzt in Irland zur Schule geht. Es ist anders, aber es ist ok.
Gestern einen sehr lustigen Abend gehabt. Erst im DOWN UNDER eine sehr lustige Bekanntschaft gemacht und dann im Logo sehr, sehr, sehr (sehr!!!) viele Leute getroffen, die ich nicht erwartet hatte zu treffen.
Das hat mich anfangs ein wenig überfordert.
Aber ich hatte sehr viel Spaß, das könnte auch mit ein Grund dafür sein, dass der Husten heute so abartig klingt. ^^

Wenn das hier nicht ein für die Allgemeinheit öffentlicher Blog wäre, würde ich jetzt sagen, was ich grade höre, aber ich glaube, dass ist zu peinlich. Aber ich bin schließlich krank. Da wird man leicht ein wenig sentimental. Und ich bin verliebt. Verliebte haben doch sowieso alle einen an der Klatsche.

Hm ich mag das Gefühl nicht, dass ich grade langweiliges Zeug verzapfe.
Aber da schießt mir grade ein Gedanke durch den Kopf.
Vielleicht ist es leichter, beeindruckende und interessante Blogeinträge zu machen, wenn es einem schlecht geht?!

Damit kann ich dann leider nicht dienen. Obwohl ich gerade das Lied höre, dass mich durch meinen ersten Liebeskummer begleitet hat und dass mich immer daran erinnert. Aber Schmerz, der mehr als 2 Jahre her ist tut nun mal nicht mehr besonders weh. Was ja auch beruhigend ist.

ICH LIEBE MEINE FREUNDE!!! Entschuldigt, aber das musste grade raus. Ich liebe diesen ganzen gestörten Haufen. Die, mit denen ich über alles reden kann. Die, mit denen ich nur Scheiße baue. Die, mit denen ich über alles diskutiere. Die, mit denen ich so viel lache, dass man irgendwann an seiner eigenen Geisteskraft zu zweifeln beginnt. Die, mit denen jede Party Spaß macht. Die, auf die ich zählen kann. Die, die einfach da sind.

Seht ihr, so ein leicht sentimental angehauchter Text wirkt gleich viel besser.
Ich grüße euch!
20.2.07 12:00


so here we are

Das ist doch immer wieder toll, wenn man ein Lied in seiner Songlist findet, dass man noch nie wirklich angehört hat, welches sich dort aber schon seit langer Zeit befindet und man dieses Lied jedoch kennt und sehr mag, aber nie wusste, dass man es sich jederzeit anhören kann und von Bloc Party gespielt und gesungen ist.
Gerade deswegen mag ich die Funktion zufällige Titel so.
Immer für eine Überraschung gut.

Die Krankheit und die bösen Antibiotika (WOW, dieses Wort schreibe und sage ich in letzter Zeit sehr oft ^^) haben mich nicht um ein schönes Wochenende gebracht.
Ein eskalierter Abend am Freitag mit Margarejt ( aber die eskalierten Abende sind doch die schönsten ) und gestern ein lustig, kritisches Theaterstück und danach ein entspannter, lustiger Abend bei Joey und einem schönen Ende bei Paul.
Es geht aufwärts. Es wird wieder hell. Auch wenn draußen Schnee liegt und alle um mich herum klagen, wie kalt es doch ist. Aufgrund meiner Hitzewallungen durch die Antibiotika (und noch mal das schöne Wort) spüre ich von der Kälte ja nichts. ^^
Ich merke nun mal, wie es aufwärts geht. Bandbestätigungen fürs Hurricane. Planungen für den Sommer. Winterschlussverkäufe. Mein Geburtstag rückt näher. Und in 5 Tagen, 5 Tagen, 5 Tagen, 5 wundervollen Tagen kommt Steph zu Besuch.
Ja, es geht aufwärts.

Und die toten Hosen sind eine wundervolle Band. Ich muss es einfach sagen. Viele verstehen das nicht. Die toten Hosen?? Das sind doch diese gröhlenden, primitiven, unmusikalischen fünf Typen aus Düsseldorf. So 5 kleine Jägermeister und so. . Grade so ist es nicht !!!. Nur wer sie nicht richtig kennt, sagt sowas.
Sie gröhlen nicht. Auf jeden Fall nicht immer, und außerdem gröhlen wir alle doch gerne mal, oder nicht? , sie sind nicht primitiv, ich kenne kaum eine andere Band, die so traurige, aber wahre Texte hat, wie diese. Und sie sind nicht unmusikalisch.
Man glaubt mir nicht? Dann hört euch doch mal diese hier an:
Nur zu Besuch, Schlampe, All die ganzen Jahre, Seelentherapie, Rest der Welt, Paradies, Alles wird vorübergehen, Herz brennt, Wünsch dir Was, 1000 gute Gründe, Lebt wohl&danke sehr, Fallen, ... Nun gut, genug davon.

Ich bin froh, wenn ich wieder ganz gesund bin. Dann hören vielleicht auch die komischen Träume auf. Wie zum Beispiel, dass jemand meinen Ring, beim Versuch ihn kleiner zu machen, total verbiegt und zerschrottet. Oder dass Lena in einem einsamen, total kaputten Haus im Wald lebt. Und dann morgens immer dieses verschwitzte Aufwachen. Wäääh.
Hm, dieser Eintrag ist irgendwie nicht so spannend. Aber was solls.
Schließlich ist heute Sonntag.
11.2.07 19:20


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