~Komm mit Olli ins Wunderland~

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hi freaks, look at me

Ungefähr ein Jahr habe ich hier nichts mehr hinterlassen.
Und wenn ich den letzen Eintrag lese, kann ich kaum glauben, dass ein Jahr vergangen ist. Aber wenn ich darüber nachdenke, was dieses Jahr alles verändert hat, wundere ich mich eigentlich gar nicht mehr.
Während der Jugend ändert man sich am schnellsten, die Zeit verfliegt, wir werden älter, Menschen, die uns lange Zeit begleitet haben und ohne die wir uns unser Leben nicht vorstellen wollten, sind plötzlich nicht mehr an unserer Seite und wir bemerken, dass es doch sehr gut ohne sie geht.
Denn so ist das wohl. Alles ändert sich, alles fließt.

Wo soll ich anfangen? Das jahr 2008 hat mehr als unschön begonnen und ich hab wohl die schlimmsten drei Monate meines bisherigen 18 Jahr langen Lebens gehabt. Unglaublich viele Zigaretten geraucht und gewartet, nichtsd als gewartet. Gewartet darauf, dass es endlich vorbei geht, dass es endlich besser wird. Keine Hoffnung gehabt außer der Zeit. Die Zeit, die mal mehr oder weniger schnell vorbeigeht und alles heilt. Und die Zeit hat ihre Arbeit getan, hat die Sonne und heilende Veränderung mit sich gebracht. Und jetzt, mitte Mai, geht es mir grandios. Ja, wirklich grandios.
Denn der Sommer ist wieder da, die alten, bösen Dinge aus dem Winter sind verschwunden, bedeckt von grünen Blättern, bunten Blüten, der hellen Sonne und viel Musik.
Musik, die überall ist.
Die Vergangenheit lebt in meiner Erinnerung weiter, aber die gute, alte Zeit hat mir geholfen, loszulassen und abzuschließen.
Ich habe viel gelernt, sehr viel gelernt, über die Menschen, die Liebe, Freundschaften und über mich selbst.
Viele Erfahrungen waren nicht unbedingt positiv, aber sehr lehrreich. Viele Illusionen verloren. Aber das gehört wohl zum erwachsen werden dazu.
Und immer noch habe ich die wichtigsten Menschen an meiner Seite. Die Menschen, die mir in den schwersten Zeiten den Kopf gestreichelt haben, mich in den Arm genommen haben, zugehört haben, mit mir feiern gegangen sind und so getan haben, als würden sie mir glauben, dass alles in Ordnung ist. Denn wirkliche Freunde schenken einem kein Mitleid.
Und dann, ganz plötzlich, sind die Wunden verheilt, das Lachen wieder echt und das Leben wieder unbeschwert.
Man kann es selbst nicht glauben, aber es ist wirklich wieder gut.
Und wieder einmal bin ich unglaublich dankbar. Das hat sich nicht geändert im letzten Jahr.
Ich bin dankbar für das grandiose Leben, dass ich leben darf, mit grandiosen Freunden in einen grandiosen Stadt.
13.5.08 14:18
 


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